Transparent
Ein Gedächtnis, das im Verborgenen arbeitet, schafft Misstrauen. Deshalb zeigt dir Mono genau, was über dich gespeichert ist. Jede Erinnerung lässt sich bis zu der Aussage zurückverfolgen, aus der sie abgeleitet wurde. Du siehst also nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Ursprung. Und falls eine Erinnerung nicht mehr stimmt oder du sie einfach nicht mehr möchtest, kannst du sie jederzeit löschen. Volle Kontrolle statt Blackbox.
Isoliert
Nicht jeder Kontext gehört in jedes Gespräch. Deshalb lassen sich in Projekten eigene Erinnerungen definieren, komplett getrennt vom allgemeinen Gedächtnis. Das funktioniert auch rückwirkend: Bestehende Erinnerungen können nachträglich einem Projekt zugeordnet werden. Damit bleiben Kundenprojekte, sensible Themen oder einfach klar abgegrenzte Arbeitsbereiche sauber voneinander getrennt, ohne dass du dir Gedanken über Vermischung machen musst.
Ein zentrales Gedächtnis, das mitdenkt, aber dir die Kontrolle lässt.